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        <title>Karpatendeutsche Wiki - pressburg</title>
        <description>Informations- und Wissensdatenbank über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der deutschen Minderheit in der Slowakei</description>
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        <lastBuildDate>Sat, 25 Apr 2026 16:19:57 +0000</lastBuildDate>
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            <title>Karpatendeutsche Wiki</title>
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            <title>Andreas-Friedhof (Ondrejský cintorín)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:andreasfriedhof</link>
            <description>Andreas-Friedhof (Ondrejský cintorín)

Der Andreas-Friedhof ist ein nur noch eingeschränkt in Nutzung befindlicher Friedhof und Park am Ostrand der Bratislavaer Altstadt in der Straße Ulica 29. augusta. 
Am 8. Dezember 1988 wurde er zum Nationalkulturdenkmal erklärt. Das</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:48:12 +0000</pubDate>
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            <title>Blumental (Blumentál)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:blumental</link>
            <description>Blumental (Blumentál)

Blumental oder älter auch Blumenthal war eine Vorstadt der Stadt Preßburg. Heute wird der Name halboffiziell für die Gegend rund um die Blumentaler Kirche verwendet. Auch die städtischen Verkehrsbetriebe nennen die unweit der Kirche gelegene Haltestelle</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 11:49:21 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Bratislava, Hauptstadt der Slowakischen Republik</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:bratislava</link>
            <description>Bratislava, Hauptstadt der Slowakischen Republik

Bratislava ist seit dem 1. Januar 1993 Hauptstadt der Slowakischen Republik. Am 14. März 1968 wurde sie gemäß dem Gesetz 43/1968 Zb. zur Hauptstadt der Slowakischen Sozialistischen Republik erklärt. Als Hautstadt funktionierte sie auch während der ersten Slowakischen Republik (1939-1945) bzw. auch in Ungarn (1536 bis 1783).</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 16:25:14 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bürstenfabrik Grüneberg</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:buerstenfabrik</link>
            <description>Bürstenfabrik Grüneberg

Die Fabrikantenfamilie Grüneberg gehörte bis 1945 zu den angesehensten Familien Preßburgs bzw. Bratislavas. 

Geschichte

Im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts zog der Gärtner Friedrich Grüneberg aus Berlin nach Preßburg. Sein Sohn Carl Christoph Grüneberg eröffnete 1832 in Preßburg eine eigene Bürstenwerkstatt, der Enkel Carl Johann Joseph Grüneberg konnte im US-amerikanischen Philadelphia die Vorzüge der industriellen Produktion kennenlernen. 1866 wurde die erste Bürs…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 17:53:34 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Deutsche Schule Bratislava</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:deutsche-schule-bratislava</link>
            <description>Deutsche Schule Bratislava

Die Deutsche Schule Bratislava (DSB) ist eine Privatschule. Sie ist eine von 140 deutschen Auslandsschulen. Sie wurde 2025 gegründet. Der Sitz war bis 2022 in der Altstadt in den Straßen Palisády und später Panenská. Seit 2022 verfügt die Deutsche Schule Bratislava über größere Räumlichkeiten in der Bárdošova 33 im Stadtteil Kramáre (Kramerberg). Die Deutsche Schule ist verpflichtet, alle deutschen Kinder, deren Eltern aus beruflichen Gründen in die Slowakei entsandt …</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 14:03:53 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Elisabeth Günther-Mayer (Alžbeta Güntherová-Mayerová), Kunsthistorikern</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:elisabeth-guenther-mayer</link>
            <description>Elisabeth Günther-Mayer (Alžbeta Güntherová-Mayerová), Kunsthistorikern

Die Pionierin der slowakischen Kunstgeschichte wurde als Günther Erzsébet 1905 in Pozsony/Preßburg geboren und wuchs in einer überwiegend ungarischsprachigen Familie auf. Nach der Gründung der Tschechoslowakei erlernte sie die slowakische Sprache. Zwischen 1923 und 1930 fertigte sie Entwürfe für Werbeplakate der tschechoslowakischen Schuhproduktionsfirma Baťa und das Modehaus Tausky und Söhne  an (eine Auswahl ihrer Werke a…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 15:52:06 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Engerau (Petržalka)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:engerau</link>
            <description>Engerau (Petržalka)

Petržalka (Engerau, Ligetfalu) ist der mit über 100.000 Einwohnern bevölkerungsreichste Stadtteil von Bratislava (eingemeindet 1946). Bis auf wenige Ausnahmen besteht es seit den 1970er Jahren aus Plattenbauten.

Geschichte

Erste schriftliche Erwähnungen über Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Petržalka sind aus dem 13. Jahrhundert bekannt [Wlocendorf (1222), Mogorscigel (1225), Flycendorf (1233)]. Im 18. und 19. Jahrhundert wird die Siedlung am südlichen Ufer der Donau…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:55:26 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Evangelische Kirche Pressburg</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:evangelische-kirche-pressburg</link>
            <description>Evangelische Kirche Pressburg

Im alten Preßburg hat sich hinter den Stadtmauern rund um den als Nonnenbahn (slow. Panenská) bekannten Straßenzug das sog. Evangelische Viertel mit zwei Kirchen, einem Lyzeum und dem evangelischen Friedhof am Gaistor (slow. Cintorín pri Kozej bráne) entwickelt. 

Geschichte

Am 17. April 1606 wurde an das Magistrat der Stadt Preßburg ein Antrag auf Zulassung eines evangelischen Predigers gestellt. Der Antrag wurde abgelehnt. Im Juli 1606 bat das Preßburger Magistr…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 17:21:24 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Franziskanerplatz (Františkánske námestie)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:franziskanerplatz</link>
            <description>Franziskanerplatz (Františkánske námestie)

Der Franziskanerplatz liegt in der Altstadt von Bratislava und zählt zu den ältesten Plätzen der Stadt. Die erste schriftliche Erwähnung aus dem Jahr 1404 nennt ihn einfach Markcht. Im 18. Jahrhundert wird er zunehmend mit der hier stehenden Franziskanerkirche bzw. dem Franziskanerkloster in Verbindung gebracht. Zwischen 1954 und 1990 (also in der totalitären kommunistischen Tschechoslowakei) trug er den Namen Dibrovovo námestie (nach Ilja Danylovitsch…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 16:41:02 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gaststätten im Aupark</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:gaststaetten-aupark</link>
            <description>Gaststätten im Aupark

Im heutigen Park Sad Janka Kráľa, dem historischen Aupark, südlich der Donau gibt es zwei Gaststätten - Leberfinger und Aucafé -, die nach der Wende aus ruinösem Zustand wiederaufgebaut wurden und aus Prestigegründen die historische deutsche Bezeichnung tragen.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 17:12:09 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Goethe-Institut</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:goethe-institut</link>
            <description>Goethe-Institut

Das Goethe Institut Slowakei (zur Webseite) wurde 1993 vom damaligen bundesdeutschen Außenminister Klaus Kinkel eröffnet. In Bratislava wirkte seit 1978 das Kultur- und Informationszentrum der DDR (Quelle: TU Dresden), das nach der Wende 1990 in das Kulturinstitut der BRD umgewandelt wurde. Als eines von derzeit 151 Goethe-Instituten weltweit setzt es sich für die Verständigung zwischen Deutschland und der Slowakei ein. Es unterstützt den Deutsch-Unterricht und bietet</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 12:13:36 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Grössling</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:groessling</link>
            <description>Grössling

Geschichte

Grössling war ursprünglich eine Donauinsel bzw. ein Donauarm am südöstlichen Rand von Pressburg. Der pammap.sk Name wird meistens von der Fischart Grundling (im Dialekt Kressling, Grössling), aber auch von jungen Weidentrieben abgeleitet. Erste Häuser wurden im 18. Jahrhundert gebaut. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Arm zugeschüttet, nach und nach entstand das neue Donauviertel (Dunajská štvrť). Der Name ist auch im heutigen Bratislava erhalten: als of…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 09:43:51 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Grundschule Hlboká cesta</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:grundschule-hlboka-cesta-bratislava</link>
            <description>Grundschule Hlboká cesta



Základná škola Hlboká cesta

Die Grundschule Hlboká cesta 4 bietet nach eigenen Angaben Bildung für Kinder von Bürgern der Slowakischen Republik, die Angehörige der deutschen nationalen Minderheit sind. Seit dem 1. Jahrgang besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 14:01:26 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Hochwassermarken aus dem Jahr 1850</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:hochwassermarken-1850</link>
            <description>Hochwassermarken aus dem Jahr 1850

In der Altstadt von Bratislava findet man bis heute einige Hochwassermarken, die an das verheerende Hochwasser vom 5. Februar 1850 erinnern. Auf dem Foto links ist die auf dem Gebäude der ehemaligen Wasserkaserne, seit 1955 das Hauptgebäude der</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 16:47:21 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Johann Nepomuk Hummel, Komponist</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:hummel</link>
            <description>Johann Nepomuk Hummel, Komponist

Johann Nepomuk Hummel war ein am 14. November 1778 in Preßburg (Königreich Ungarn) und am 17. Oktober 1837 in Weimar (Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, heute Freistaat Thüringen) verstorbener Komponist und Pianist. 1786 zog die Familie nach Wien, wo Hummel von Wolfgang Amadeus Mozart in dessen Haushalt aufgenommen und kostenlos unterrichtet wurde. Bereits als Kind konzertierte Hummel als Virtuose in Dänemark und England. Nach Haydns Tod wirkte er Hofkapellm…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 11:35:38 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kapuzinerkirche</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:kapuzinerkirche</link>
            <description>Kapuzinerkirche

Die Preßburger Kapuzinerkirche befindet sich auf dem Župné námestie (deutsch: Komitatshausplatz, näheres zur Entwicklung der Platzbezeichnung ist in der Ortvay-Datenbank nachzulesen). Sie ist dem heiligen Stefan geweiht und wurde Anfang des 18. Jahrhunderts auf Grundstücken gebaut, die ursprünglich mehreren adligen Familien gehörten. Der erste Gottesdienst wurde 1709 unter Leitung des ungarischen Primas Christian August von Sachsen-Zeitz abgehalten. In den 30er Jahren des 18. Ja…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 08:32:46 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Karlsdorf (Karlova Ves)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:karlova-ves</link>
            <description>Karlsdorf (Karlova Ves)

Karlova Ves (deutsch: Karlsdorf, ungarisch: Károlyfalu) ist ein Stadtteil Bratislavas mit über 35.000 Einwohnern im Kreis Bratislava IV. 

Geschichte

Das 1944 eingemeindete Dorf wird erstmals im 18. Jahrhundert erwähnt (Informationen aus &quot;Karlova Ves taká bola, Matúš Šrámek, Marenčin PT, spol. s r.o., 2014&quot;: Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfnamens Karlsdorf stammt vom 27. November 1780 und befindet sich in der Sammlung des Privatarchivs der Familie Pálffy von Er…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 10:44:47 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Anton Keusch, Baumeister</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:keusch</link>
            <description>Anton Keusch, Baumeister

Anton Keusch (geb. 1846 in Pressburg, gest. 1911 in Pozsony bzw. Pressburg) war ein Baumeister, Architekt und Zeichner. 

In den 1880er Jahren ist das im 18. Jahrhundert gebaute Stadttheater von Preßburg baufällig geworden. Der Stadtrat beauftragte die bekannten Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer, die besonders viele Theatergebäude nicht nur in Mitteleuropa gebaut haben, mit dem Bau des neuen Theatergebäudes. 1884 hat das Architektenbüro Fellner &amp; H…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:25:44 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Kroatisch Jahrndorf (Jarovce)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:kroatisch-jahrndorf</link>
            <description>Kroatisch Jahrndorf (Jarovce)

Kroatisch Jahrndorf (Hrvatski Jandrof, Horvátjárfalu, Jarovce) ist seit 1972 ein Stadtteil von Bratislava.

Geschichte

Die barocke St.-Nikolauskirche wurde zwischen 1763 und 1765 gebaut.

Bis 1947 war es eine selbstständige Gemeinde in Ungarn. Gemäß dem Vertrag zwischen der Tschechoslowakei und Ungarn vom 10. Februar 1947 hat die Tschechoslowakei von Ungarn eine Fläche von 65,52 km² mit den heutigen Bratislavaer Stadtteilen Rusovce, Jarovce und Čunovo erhalten (de…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 09:42:18 +0000</pubDate>
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            <title>Robert Kühmayer, Bildhauer</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:kuehmayer</link>
            <description>Robert Kühmayer, Bildhauer

Robert Kühmayer war ein Preßburger Bildhauer. Er wurde am 01.11.1883 in Preßburg geboren und ist am 17.02.1972 in Wien gestorben. Robert Kühmayer enstammte einer Preßburger deutschen Familie. 1899 ging er nach Wien, um dort in der Werkstatt des Bildhauers Josef Valentin Kassin zu arbeiten. 1904 kehrte er nach Preßburg zurück. 1907 erhielt er ein dreijähriges Stipendium an der Kunstakademie in Budapest. 1911 ging er für knapp zwei Jahre nach Paris. 1912 siedelte er sic…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 10:06:38 +0000</pubDate>
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            <title>Kirche der heiligen Rosalia</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:lamac-rosalia-kirche</link>
            <description>Kirche der heiligen Rosalia

Es handelt sich um eine Kirche, auch als Kapelle bezeichnet, am Rande des Bratislavaer Stadtteils Lamač.

Geschichte

Die Kirche wurde zwischen 1680 und 1682 von den Spenden der Bürger der Stadt Preßburg gebaut. Die Gemeinde Blumenau (Lamač) gehörte der Stadt Preßburg, Bürger*innen der Stadt hielten alljährlich Votivwallfahrten zur Kirche der heiligen Rosalia ab. 
Die Kirche wurde nach der verheerenden Pestplage der Jahre 1678 bis 1679 erbaut. Informationen über die …</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 09:45:59 +0000</pubDate>
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            <title>Lourdes-Grotte am Tiefen Weg</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:lourdes</link>
            <description>Lourdes-Grotte am Tiefen Weg

Lurdská jaskyňa na Hlbokej ceste

Die Lourdes-Grotte Unserer lieben Frau liegt in der Hlboká cesta.

Am 11. Februar 1858 gegen 11 Uhr soll das 14-jährige französische (okzitanische) Mädchen Bernadette Soubirous die erste von 18 Erscheinungen Muttergottes erlebt haben. Die römisch-katholische Kirche hat um diese Begebenheit herum einen neuen Marienkult aufbauen können, bei dem Marienbilder massenhaft an das Volk verkauft wurden. Lourdes entwickelte sich zu einem Wall…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:05:11 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Christian Ludwig, Architekt</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:ludwig</link>
            <description>Christian Ludwig, Architekt

Christian Ludwig wurde am 26.03.1901 in Preßburg geboren. Sein Architekturstudium hat er 1925 in München abgeschlossen. Anfangs arbeitete er im Bratislavaer Atelier Wimmer – Szőnyi. 1928 hat er sich selbstständig gemacht. In den Jahren 1931-1932 wurde nach seinen Entwürfen (in Zusammenarbeit mit Augustín Danielis) das etwas traditioneller geprägte Lutherhaus erbaut. Zu seinen bekanntesten Bauten gehören das Hochhaus Manderla (1933-1934) und das Einkaufshaus Brouk (19…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 10:34:28 +0000</pubDate>
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            <title>Anton Mallaschitz, Schiffbrückenmeister</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:mallaschitz</link>
            <description>Anton Mallaschitz, Schiffbrückenmeister

 Auf dem Nikolaifriedhof (Mikulášsky cintorín in der heutigen Žižkova-Straße, die im Laufe der Geschichte auch Zuckermantler Hauptstraße, Maria-Theresia-Straße oder Hermann-Göring-Weg hieß, mehr in Ortvays Datenbank zu erfahren) befinden sich fast ausschließlich</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 10:22:07 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Manderla-Haus</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:manderla</link>
            <description>Manderla-Haus

Das Manderla-Haus war das erste Wohnhochhaus in der Slowakei (1933 – 1935) und ist bis heute ein ikonisches Bauwerk im Zentrum der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Das Hochhaus Manderla im Stadtzentrum von Bratislava wurde am 2023 zum nationalen Kulturdenkmal erklärt. Im Volksmund wird es auch</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 16:08:31 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Martinsdom (Dóm sv. Martina)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:martinsdom</link>
            <description>Martinsdom (Dóm sv. Martina)

Martinsdom war und ist die wichtigste Kirche der Stadt Preßburg btw. Bratislava.

Geschichte

Die Propsteikirche von Preßburg befand sich zunächst im Areal der Burg. 1204 wurde die Propstei und 1221 die Kirche vom Burgberg in die wachsende Siedlung unter der Burg verlegt. Es entstand zunächst ein romanischer Bau. Anfangs war diese wie auch jene im Burgareal dem heiligen Salvator geweiht. Nach 1311 wurde mit dem Bau der heutigen gotischen Kirche begonnen, wobei dies …</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 11:34:29 +0000</pubDate>
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            <title>Franz Xaver Messerschmidt, Bildhauer</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:messerschmidt</link>
            <description>Franz Xaver Messerschmidt, Bildhauer

Franz Xaver Messerschmidt (06.02.1736 in Wiesensteig, damals zu Bayern, heute im Regierungsbezirk Stuttgart in Baden-Württemberg bis 19.08.1783 in Preßburg, damals Österreich, heute Bratislava in der Slowakischen Republik) war ein süddeutscher Bildhauer. Er genoss Ausbildung in München, Graz und Wien. In der Österreichischen Galerie im Wiener Belvedere befinden sich in der Sala Terrena u.a. lebensgroße bronzene Statuen von</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 09:58:05 +0000</pubDate>
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            <title>Michaelertor (Michalská brána)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:michaeler-tor</link>
            <description>Michaelertor (Michalská brána)

Michalská brána liegt in der Altstadt von Bratislava.

Geschichte

Das Michaelertor stellt das einzige erhaltene Tor des mittelalterlichen Preßburgs dar und zählt zu den ältesten Bauwerken der Stadt. Es ist nach der nicht mehr existenten Kirche vor dem Tor benannt. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1411. Der markante Turm mit seiner barocken Haube (1757/1758) und der Statue des heiligen Michaels von Peter Eller gilt als eines der Wahrzeichen der …</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 11:26:02 +0000</pubDate>
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            <title>Josef Nowotny, Architekt</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:nowotny</link>
            <description>Josef Nowotny, Architekt

Der Architekt Josef Nowotny wurde am 19.01.1895 in Wien geboren. Hier hat er auch Architektur an der Universität studiert. Nach der Gründung der Tschechoslowakei wirkte er vor allem in Preßburg. Verstorben ist Josef Nowotny in tschechischem Deutsch-Brod (Havlíčkův Brod).</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 17:00:24 +0000</pubDate>
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            <title>Adam Friedrich Oeser, Maler</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:oeser</link>
            <description>Adam Friedrich Oeser, Maler

Adam Friedrich Oeser war ein am 17. Februar 1717 in Preßburg (in der Michaelergasse) geborener Maler des Barocks und des Klassizismus. Oeser lernte 1733-1735 beim Bildhauer Georg Raphael Donner. 1739 verließ Oeser Preßburg und ging nach Dresden (Sachsen), wo er Karriere machte. Ab 1759 lebte er in Leipzig und ist 1799 dort gestorben.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 21:33:35 +0000</pubDate>
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            <title>Pestsäule am Fischplatz</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:pestsaeule</link>
            <description>Pestsäule am Fischplatz

In Bratislava gibt es 2 Pestsäulen. Die jüngere ist der Jungfrau Maria gewidmet und wurde 1723 erbaut. Sie steht vor der Kapuzinerkirche auf dem Komitashausplatz (Župné námestie). Sie wurde 10 Jahre nach dem Ende der letzten Pestepidemie in der Stadt aufgestellt. Die Inschriften sind in der lateinischen Sprache gefertigt.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 08:40:04 +0000</pubDate>
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            <title>Primatialpalais (Primaciálny palác)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:primatialpalais</link>
            <description>Primatialpalais (Primaciálny palác)

Das Primatialpalais ist ein klassizistisches Prachtgebäude aus der theresianischen Epoche am Primatialplatz in der Altstadt von Bratislava

Geschichte

Das Primatialpalais wurde 1778 bis 1781 nach den Plänen des Architekten Melchior Hefele als Bischofsresidenz des Kardinals József Batthyány, des Primas von Ungarn, gebaut. An der gleichen Stelle befand sich bereits seit dem 13. Jahrhundert eine Residenz der Erzbischöfe von Gran (Esztergom, Ostrihom). Nach der …</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 11:17:16 +0000</pubDate>
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            <title>Promenade (Hviezdoslavovo námestie)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:promenade</link>
            <description>Promenade (Hviezdoslavovo námestie)

Das heutige Hviezdoslavovo námestie dient heute als städtische Promenade und wird als integraler Teil der Altstadt wahrgenommen, obwohl sich das Gelände eigentlich außerhalb der Mauern des mittelalterlichen Preßburgs befindet.

Geschichte</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 23:33:04 +0000</pubDate>
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            <title>Ratzersdorf (Rača)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:ratzersorf</link>
            <description>Ratzersdorf (Rača)

Rača (deutsch Ratzersdorf, früher oft auch Ratschdorf, ungarisch: Récse) ist ein 1946 nach Bratislava eingemeindeter Stadtteil im Osten der Stadt mit ca. 21.000 Einwohnern.

Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1226. In einer Schenkungsurkunde des ungarischen Königs Andreas II. wird sie Reche genannt. Aus dem Jahr 1274 ist die Form Racha bekannt. In der Zeit der Tatareneinfälle (um 1240) wurde das alte Dorf verwüstet. Neue Einwohner waren sowohl Sl…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 11:35:38 +0000</pubDate>
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            <title>Deutscher Ruderklub</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:ruderclub</link>
            <description>Deutscher Ruderklub

1862 wurde der Preßburger Ruderklub (Pozsonyi Hájosegylet) gegründet. Zum Vorsitzenden des Klubs hat man den Grafen Viktor Wenckheim gewählt. Die meisten Mitglieder waren junge Magnaten oder Jura-Studenten. Bis 1890 hatte der Klub ein Hausboot im Alten Hafen unterhalten. Nach der Erbauung der Brücke musste er umziehen. Es wurde beschlossen, ein stabiles Gebäude am anderen Ufer zu bauen. Das romantisierenden neugotische Gebäude des Linzer Architekten Rajmund Jeblinger wurde i…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 09:40:46 +0000</pubDate>
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            <title>Sarndorf (Čunovo)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:sarndorf</link>
            <description>Sarndorf (Čunovo)

Čunovo (Sarndorf, Dunacsún) ist seit 1972 ein Stadtteil von Bratislava.

Geschichte

Das Dorf wird zum ersten Mal 1232 in der Regierungszeit der ungarischen Königs Andreas II. erwähnt. Die ursprüngliche slowakisch-ungarische Bevölkerung wurde um 1325 von den Tataren vernichtet und später deutsch besiedelt. In der Zeit der Türkenkriege nach 1526 wird der Ort von Kroaten besiedelt. (Quelle:</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 18:00:45 +0000</pubDate>
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            <title>Schanzstraße (Šancová)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:schanzstrasse</link>
            <description>Schanzstraße (Šancová)

Die Šancová ist heutzutage eine stark befahrene Straße im Zentrum Bratislavas.

Geschichte

Der Name der Straße leitet sich vom deutschen Wort „Schanze“ ab und deutet darauf hin, dass hier früher die Verteidigungserdwälle vor den Gräben der Vorstadt Blumenthal standen. Die Entwicklung der Bezeichnung der Schanzstraße im Laufe der Geschichte veranschaulicht u. a. die Webseite</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 09:39:32 +0000</pubDate>
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            <title>Schöndorf (Obchodná)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:schoendorf</link>
            <description>Schöndorf (Obchodná)

Schöndorf war eine der ältesten schriftlich verbürgten Vorstädte Preßburgs. Mittlerweile wird der als Obchodná ulica bekannte Straßenzug als integraler Teil der Bratislavaer Innenstadt wahrgenommen und dient als Fußgängerzone mit Straßenbahnverkehr. Von der ursprünglichen Bebauung mit Häusern von Weinbauern sind einige wenige bis heute erhalten. Der Umbau begann bereits in der Tschechoslowakischen Republik, als hier etliche Wohn- und Einkaufshäuser im Stil des Funktionalism…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 10:30:43 +0000</pubDate>
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            <title>Neue deutsche Schriftzüge im Stadtbild von Bratislava</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:schriftzuege</link>
            <description>Neue deutsche Schriftzüge im Stadtbild von Bratislava

Im heutigen Bratislava findet man nur noch vereinzelt deutschsprachige Schriftzüge. Die allermeisten historischen deutschen und ungarischen Aufschriften sind bis auf wenige Ausnahmen verschwunden. Nur wenige wurden wiederhergestellt (siehe:</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:12:25 +0000</pubDate>
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            <title>Deutscher Soldatenfriedhof Pressburg</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:soldatenfriedhof</link>
            <description>Deutscher Soldatenfriedhof Pressburg

Der Deutsche Soldatenfriedhof Pressburg (Nemecký vojenský cintorín Bratislava) wurde am 17. Juni 2000 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. eingeweiht. Der Friedhof ist ein Bestandteil des größten kommunalen Friedhofs im heutigen Bratislava (</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 10:25:32 +0000</pubDate>
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            <title>Alte deutsche Schilder im Stadtbild von Bratislava</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:strassenschilder</link>
            <description>Alte deutsche Schilder im Stadtbild von Bratislava

Im Straßenbild des heutigen Bratislava konnten einige alte Straßen- bzw. Hausnummernschilder identifiziert werden.

Ein einsprachiges, rein deutsches Hausnummernschild ist auf der Fassade eines Hauses in der altstädtischen</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 13:41:25 +0000</pubDate>
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            <title>Grenzsteine Deutsches Reich - Slowakei</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:theben-grenzsteine</link>
            <description>Grenzsteine Deutsches Reich - Slowakei

Auslöser und Entstehungszeit

Am 24.11.1938 haben die Grenzsoldaten des gegenüberliegenden Deutschen Reiches, Reichsgau Niederdonau auf Booten die March und die Donau gequert – eine Folge des Münchner Abkommens vom 29.09.1938.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 15:41:54 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>Stadion Theben (Devín)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:theben-stadion</link>
            <description>Stadion Theben (Devín)

Amfiteáter

Ab 1939 wurde das Gebäude in Devín (Theben) am Zusammenfluss der Donau und der March und 1948 komplett fertiggestellt. Erste Veranstaltung war am 28. Mai 1939 das &quot;Grenzlandtreffen&quot;. von Deutschen aus den Grenzregionen mit ca. 10.000 Teilnehmern. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde hier 1945 wiederum der</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 15:37:06 +0000</pubDate>
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            <title>Ursulinenkirche und -kloster (Kostol a kláštor uršuliniek)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:ursulinenkloster</link>
            <description>Ursulinenkirche und -kloster (Kostol a kláštor uršuliniek)

In der Uršulínska-Straße in der Altstadt von Bratislava stehen bis heute die Ursulinenkirche und das Ursulinenkloster. Über dem Eingangsportal des Klosters befindet sich eine Tafel aus rotem Stein mit deutschen Inschriften:</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 15:29:31 +0000</pubDate>
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            <title>Venturgasse (Ventúrska)</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:venturgasse</link>
            <description>Venturgasse (Ventúrska)

Ventúrska ist eine Prachtsstraße in der Altstadt von Bratislava.

Geschichte

Die Entwicklung der Bezeichnung der Venturgasse im Laufe der Geschichte veranschaulicht u. a. die Webseite &quot;Ortvayho databáza&quot; („Ortvays Datenbank“), ein Projekt des Vereins „Bratislavské rožky“. Es handelt sich um einen der ältesten Straßenzüge Preßburgs überhaupt. Der Name leitet sich von der italienischen Familie Bonaventura, die in der im 14. Jahrhundert gegründeten Neugasse im 15. Jahrhund…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 11:06:32 +0000</pubDate>
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            <title>Verkehrsbetriebe MHD Bratislava</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:verkehrsbetriebe-mhd-bratislava</link>
            <description>Verkehrsbetriebe MHD Bratislava

Geschichte der städtischen Verkehrsbetriebe in Preßburg/Pozsony

1893 hat die Stadt Preßburg auf Antrag von Ing. Alexander Werner den Bau der elektrischen Straßenbahn beschlossen. 1895 erste Strecke in Betrieb genommen. 1898 unter dem Namen: Részvénytársaság villamos és közlekedési vállalatok számára.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 11:52:22 +0000</pubDate>
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            <title>Friedrich Weinwurm, Architekt</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:weinwurm</link>
            <description>Friedrich Weinwurm, Architekt

Friedrich Weinwurm war ein Architekt jüdischer Herkunft. Er wurde am 30.08.1885 in Borský Mikuláš (deutsch: Bursanktnikolaus, ungarisch: Búrszentmiklós) in der westslowakischen Region Záhorie geboren. Friedrich Weinwurm hat Architektur in Dresden und Berlin studiert. Nach 1918 hat er in Bratislava gearbeitet. Seit 1924 im gemeinsamen Atelier mit dem Architekten Ignác Vécsei. Für Bratislava haben sie die funktionalistischen Sozialwohnbau-Komplexe</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 10:59:48 +0000</pubDate>
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            <title>Ferdinand Zimbauer, Kommunist und Widerstandskämpfer</title>
            <link>https://karpatskinemci.sk/doku.php?id=pressburg:zimbauer</link>
            <description>Ferdinand Zimbauer, Kommunist und Widerstandskämpfer

Auf der Fassade einer der Reihenhäuser an der Ecke der Straße Úradnicka und des Platzes Ľudové námestie im heutigen Stadtteil Bratislava-Nové Mesto ist eine Tafel angebracht, die an Ferdinand Zimbauer erinnert. Der Preßburger Deutsche Zimbauer war Arbeiter und Mitglied der Kommunistischen Partei der Slowakei. In der NS-Zeit gehörte er dem kommunistischen Widerstand an und schrieb für die Untergrundzeitschrift</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 15:35:15 +0000</pubDate>
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